Hallo Welt

Dies ist der Gruß, der automatisch nach Installation von „WordPress“, dem Grundsystem dieser Seite, am Beginn des Blogs steht. Da kann ich mich nur anschließen und sagen:

Herzlich Willkommen auf dieser Bildermacherseite. Eine Seite, die ich mit Bedacht: „sono lumine“ genannt habe. Übersetzt werden können diese Worte durch:

Ich spreche durch das Licht.
Ich spreche mit dem Auge.
Ich spreche durch das Auge.

Bilder, die sprechen, die etwas aussagen oder ein Gefühl vermitteln, sind diejenigen, die mir am besten gefallen, wenn ich mich umschaue. Es kann die soziale Ungerechtigkeit sein, über die erzählt wird, eine romantische Geschichte an einem See oder auch einfach nur ein Gefühl, das transportiert wird, vielleicht gar in einem abstrakten Bild wie z.B. hier: Herausgeputzt

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Meine alten Schätzchen durchforste ich und werde das ein oder andere sicher noch einstellen. Auch wenn der Spruch von Helmut Newton „Deine ersten 10.000 Bilder sind deine schlechtesten…“ seine Berechtigung haben mag, so finde ich sicher auch in diesem Fundus das ein oder andere wirklich gelungene Foto. Es gibt immer Potential, sich zu verbessern. Wäre man am Endpunkt der Entwicklung angekommen, so könnte man seine Kamera gleich verschenken und das Sprechen in Bildern beenden. Immer im Sinne der Worte von David du Chemin, der sagt: „Je besser wir die Sprache kennen, umso größer sind unsere Ausdrucksmöglichkeiten“, kann es nur eine Entwicklung vorwärts geben, so lange der Fotograf sich immer wieder neu mit seinen (und anderen) Werken auseinandersetzt.

Bislang lag der Ansporn zu fotografieren für mich in zwei Bereichen: Zum einen interessierte es mich als Dokumentarist meines Lebens. Wenn die ein oder andere „schöne“ Aufnahme dabei herauskam, so war es in Ordnung. Wirkliche Kriterien habe ich nicht angelegt, ich denke vor allem, weil sie mir fehlten. Schön war, was gefällig aussah. Da die Bildung in der Hinsicht lückenhaft war, hat mein Bauch entschieden, was schön war. Und das war gut so. Am Bauchgefühl werde ich weiterhin festhalten, denn nur dies kann die Grundlage für künstlerisches Tun sein. Doch hinzukommt nun ein Anspruch und das Wissen um Bildkomposition. Dabei ist mir allerdings wichtig, schon bei der Aufnahme ein Foto so schießen, dass es möglichst keiner Nachbearbeitung außer der üblichen „Dunkelkammertätigkeit“ und kleinen Retuschen mehr bedarf.

Meine Liebe zur Fotografie fing hiermit an.

Einige Bildergalerien sind schon zu anzuschauen.

Ganz neu ist die Beschäftigung mit Miksang kontemplativer Fotografie.