Muster

BacksteinNach einer unruhigen Nacht mit wenig Schlaf (ein paar Betrunkene in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes machten die Nacht zum Tag und warfen leere Bierflaschen an der Deichmauer scheppernd nach unten, wo diverse von ihnen barsten) verspricht der Tag wiederum ein prächtiger zu werden, auch wenn die Wetterfrösche es anders angekündigt hatten: Die Sonne strahlt aus allen Knopflö­chern.

Ich möchte nicht so ins Detail gehen, wie in der Beschreibung des ersten Tages. So verkneife ich mir die Darstellung von Übungen und Vorbesprechun­gen. Im Prinzip darf man sich das so ähnlich vorstellen, wie beim ersten Tag. Ähnliche Übungen – ähnliche Wahrnehmungen.

Nur – was für ein Thema: Es erschlägt mich ein wenig, doch es soll am letzten Tag noch besser kommen…

SchattenspielDas Wort „Muster“ zu definieren ist ja per se schon schwierig. Mehr als 2 heißt es. Ab 3 ist es ein Muster. Nun ja, ich finde es reichlich schwer. Bin ich doch umgeben von Mustern. Und es gibt keine Restriktionen. Nur, das Muster soll in Gänze scharf sein. Nun gut. Muster ohne Ende. Letztlich habe ich nachmittags für die Präsentation dann doch so das ein oder andere Bild in der Auswahl, das nicht dem Thema entspricht. Mir ist das schon beim Aussuchen klar, doch ich finde das ein oder andere so schön, dass ich es gern zeigen will. Und ich bin schon immer ein wenig unartig gewesen in der Schule.

Früher gab’s Schelte, heuer nicht! 😉Ladung

Alles in allem war das wieder ein sehr anstrengender Tag, man glaubt das nicht, wenn man nicht dabei war. Nur durch die Stadt schlendern und ein paar Fotos machen, ein Päuschen mit Eis und Kaffee dazwischen, wie es gefällt, das kann doch nicht ermüden! Doch, es kann.Musterschüler im Focus

 

 

 

 

 

 

Ablichtung eines kontemplierenden Musterfotografen.

Abort Über Eck
Schöne Aussicht

Maiengrün

Eine Galerie mit Bildern vom Mustertag gibt es hier.

Und der letzte Tag kommt hier: Textur.